Schnellsichtung

Genesis Würger & Schleimer Für Mehrwoller

Hintergrundklärung

Die mit der Maske persönliche Beschwerden & Wünsche
Klirrend

Kennst du die Momente,

in denen die Kälte regiert?

Deine innere,

deine eigene,

die, die durch kein heißes Wannenbad der Welt vertrieben werden kann?

Kennst du die Momente,

in deinen ein Berg auf deiner Brust steht?

Dein eigener Problemberg?

Unüberwindbar,

unüberschaubar?

Und dir die Luft aus deinen Lungen presst?

In denen ein reiner Schrei

in deinem Kopf ertönt

und alle Gläser springen lässt?

Aber dein Mund zu einem schmerzhaften Strich verzogen ist?

In denen kein Laut aus deiner Kehle dringt,

obwohl du innerlich explodierst?

Kennst du diese Momente,

in denen die Hölle verheißungsvoll erscheint,

weil brennen besser ist als zerreißen?

3.12.10 17:37


Genusssucht

Konsumessen

Reden wir doch mal von einer Tätigkeit, die wir alle nur zu gut kennen: dem Essen. Wir tun es täglich, ungeniert. Teilweise auch nächtlich, dann doch eher geniert, der Löffel im Nutellaglas, versteckt hinter der Kühlschranktür, hoffend, dass dieser Ausflug unentdeckt bleiben möge.

Weshalb wir essen müssen, dürfte jedem einleuchten. Denn wo verbraucht wird, muss auch zugeführt werden. Aber wie wir essen, wann, was und überhaupt. Alles mysteriös.

Seit uns alles zu jeder Zeit in jeglicher Menge zur Verfügung steht, gehört diese Tätigkeit eigentlisch schon zum Lifestyle. Das "normale" Essen, um den Tagesbedarf zu decken, bedarf keiner besonderen Ansprache. Das Genussessen hingegen, besonders zubereitet, mit ungewöhnlichen Kombinationen und exotischen Zutaten hat eigentlich nichts mehr mit dem eigentlichen Sinn der Nahrungsaufnahme zu tun. Es dient, wie jegliches anderes Konsumverhalten, der Befriedigung unserer Gelüste und dem Entrinnen der Gleichgültigkeit und Langeweile. Wer besonders isst, ist etwas Besonderes?!

Und dann gibt es da natürlich noch das problematische Essen: Junkfood und Süßigkeiten, die eben diese Dinge vereinen, die unser Körper sammelt und speichert, für schlechte Zeiten. Leider hat unser Hirn wohl nur zum Teil verstanden, dass diese in absehbarer Zukunft wohl nicht eintreten werden. So können wir uns einreden, dass wir das nicht brauchen, aber unser, wie eigentlich immer, zurückgebliebener Körper scheint in Leuchtziffern nur die Worte "Fett", "Zucker" und "haben" zu verbinden.

Maßlos ist wohl der Begriff, der solches Essverhalten beschreibt. Zwar besitzen wir ein wunderbares Hormon namens "Leptin", das ein Sättigungsgefühl auslösen soll, aber dessen Freisetzung ist doch recht verzögert, und es kämpft ganz alleine gegen die Leuchtlettern "Fettzuckerhaben" an. Aussichtslos dieser Kampf.

Was tun wir also? Wir quälen uns, zu Sport. Wir sind in einem Zeitalter angekommen, in dem wir uns theoretisch überhaupt nicht mehr bewegen müssten, aber unser Sinn für Ästhetik und der Essens-und auch Bewegungsantrieb machen uns einen Strich durch die Rechnung. Naja, fast allen, WOW-Spieler diskriminiere ich jetzt mal, seht es mir nach ^^

31.7.10 00:35


Die Kunst der Verführung Teil 9

Teil 9 - Umfrageergebnisse

Ich gehe nicht davon aus, dass noch weitere Anwortbögen bei mir eintrudeln, daher wollte ich euch von den Ergebnissen in Kenntnis setzen. (Außerdem sind sich die Antworten so ähnlich, vielleicht würde das gar nichts mehr ändern?!)

Das Playerdasein beginnt wohl pubertär, oft mit der ersten Freundin oder dem ersten weiblichen Wesen, das einen so betitelt. Jeder Typ - "Außenseiter", die dafür notwendige Qualitäten nicht besitzen, wohl ausgenommen - macht diese Phase einmal in seinem Leben durch, bei manchen kürzer, bei manchen länger. Sie endet jedoch spätestens mit der Begegnung der Traumfrau, für die dieses Dasein aufgegeben werden darf, bzw. im mittleren Alter, wenn mann gesitteter wird.

Unser Player "spielt" einfach zu gerne, als dass er ehrlich zu einer Mehrwollerin wäre, er nutzt diese Vorteile aus, würde wohl aber auch nie direkt von einer ernsthaften Beziehung sprechen.

Der playerische Aufwand ist offenbar meist abhängig von der Lady-Qualität, sei dies nun auf Sex mit einem befreundeten Pärchen oder auf das Ausspannen einer Dame bezogen. Wobei sich Letzteres auch noch daran misst, ob der Konkurrent vielleicht doch gar nicht "so schlimm" ist.

Die Lady-Qualität steigt übrigens mit ihrer Mystik. Eine nicht leicht zu fassende Dame, die unerwartet, spontan, frech und doch kontinuierlich im Vergiss-mich-nicht-Spiel bleibt, hat wohl große Chancen eine Rarität in der Trophäensammlung zu werden.

Des Weiteren geht bei den Kerlen Freundschaft über alles. Die Freundin eines Kumpels, die Avancen macht, verliert auf jeden Fall ihren Ruf, ihre Annäherungsversuche bleiben unerwidert. Manch einer behauptete sogar, sie wäre ja wohl auch nicht mit dem Kumpel zusammen, wenn sie eigentlich was von ihm selbst wollte...

Der Playerkodex sieht wie folgt aus: INDIVIDUELL! Er schreibt seine eigenen Regeln, ist entschlossen, seine Ideen durchzuführen, scheut keine Probleme. Offenbar ein zielstrebiger Mensch, der sich selbst bei all den zwischenmenschlichen Desastern irgendwie treu bleibt.

 

27.6.10 00:39


Die Kunst der Verführung - Teil 8

Teil 8 - Umfrage

Liebster Mitleser,

und ja ich richte mich hier nur an die Herren der Schöpfung. Um meine Pseudostudie etwas zu erweitern und eine bessere, universellere Grundlage zu haben, bitte ich dich, mir einige Fragen zu beantworten. Und keine Sorge, die Ergebnisse bleiben natürlich anonym und stehen nicht als Schlagzeile in der Bild am Sonntag o.ä. Diese Fragen gehen übrigens davon aus, dass du playerisch aversiert bist!

1)    Gibt es ein Alter, in dem das Playerdasein beginnt?

2)    Gibt es ein Alter, in dem es endet?

3)    Macht jeder Kerl diese Phase einmal durch?

4)    Du lernst die Frau deines Lebens kennen. Wie verhältst du dich? Änderst du dein Verhalten?

5)    Du willst spielen. Dazu bietet sich eine Dame an, die offenbar mehr will, als nur Sex. Bist du ehrlich?

6)    Du bekommst die Chance mit einem befreundeten Pärchen ins Bett zu gehen. Tust du das?

7)    Die Freundin eines Kumpels will mit dir rummachen. Lässt du das zu?

8)    Du siehst einen dir nie sehr sympathisch gewesenen Kerl, der mit einer Lady rummacht. Versuchst du sie ihm auszuspannen?

Das war es auch schon. Vielen Dank :* (Könnt mir die Sachen übrigens auch gerne anonym per PN auf dem Blog beantworten!)

22.6.10 11:11


Buntes Chaos

Das Gefühl,

ein Windhauch könne dich umhauen,

ist stark genug,

dich ans Bett zu fesseln,

deine Arme

um deine Beine zu schlingen,

die Tränen zu versteinern,

denn auch diese,

würden dich zum Wanken bringen,

und dabei

bist du doch seit Ewigkeiten am Taumeln,

endlos, wie dir scheint,

vorbei an Oasen und Folterstätten,

und vielleicht ist es ja auch dein Schicksal,

zu treiben,

im bunten Strudel,

haltlos

durch dieses Leben.

(aber ich glaube nicht daran, du darfst das auch nicht!)

21.6.10 08:35


Die Kunst des Verführens - Teil 7

Teil 7 – Markenzeichen

Was „meine“ Player-Informanten alle gemeinsam haben, ist ein Markenzeichen. Erstaunlich, aber wahr, bei der Jagd wird es nie und nimmer fehlen. Es mag ein Schal, eine Sonnenbrille, ein Ring oder einfach nur bunte Schuhe sein. Es fällt irgendwie auf, die Damen werden was zum Fragen und Erfahren haben. Ein perfekter Opener, wie Neil Strauss es so schön sagen würde. (The Game heißt übrigens sein Werk, vielleicht auch der Grund, wieso ich mich damit beschäftige, scheint eine richtige Industrie geworden zu sein. Also an alle Damen: Sollte euch bekannt sein, dass ein potentieller Player in solchen Kreisen verkehrt, dann schaut mal in die Internetforen, ob vielleicht gerade darüber gefachsimpelt wird, wie man euch im Speziellen rumkriegen kann&hellip

Schal, Sonnenbrille und Ring haben den großen Vorteil, dass sie den Besitzer wechseln können. Die Ladies scheinen immer ganz verrückt danach zu sein, solche Dinge kurzweilig im Club an sich zu reißen. An einem Schal kann man sich des Weiteren auch noch schön festkrallen. Die Schuhe sind eindeutig zu wählen, wenn der Herr ein großartiger Tänzer ist, dann werden die Püppchen nur so dahinschmelzen.

Was jedoch fatal ist, jedoch leider von vielen Informanten betrieben wird: Sie kombinieren immer genau die gleichen Dinge miteinander. Als hätten sie einen vollautomatischen Kleiderschrank, der je nach Farbwahl immer genau das eine Outfit rauswirft: Heute rot? In Ordnung: weißes Hemd, dunkle Jeans, rote Schuhe. Heute gelb? Graues Hemd, Bluejeans, gelbe Schuhe. Schuhe in jeder Farbe, aber nur in der jeweiligen Kombination. Mysteriös möchte man meinen, einfallslos vielleicht sogar. Hat das einen psychologischen Grund? Kann mann vielleicht gar nicht alleine kombinieren und nimmt immer nur das, was schon mal abgesegnet wurde?

20.6.10 16:01


Die Kunst des Verführens - Teil 6

Teil 6 – Mäuschen

Letzte Nacht hatte ich die unglaubliche Chance einmal Mäuschen zu spielen, auf einer Jagd von gleich 2 meiner Studienobjekte. Fairerweise muss man hinzufügen, dass der eine Player deluxe, der andere nur Player ohne Austausch von Körperflüssigkeiten ist; zumindest nach eigener Aussage.

An sich war der Abend für beide wohl recht erfolglos und auch ich hatte mir eine bessere Show erwünscht. Theorien, wieso das nun so lief und nicht anders, habe ich selbstverständlich auch; aber dazu später.

Trotzdem ein recht interessantes Erlebnis, das mich noch einige Einträge kosten wird. An dieser Stelle also, solltet ihr 2 das irgendwie doch zwischen die Finger bekommen: Vielen Dank, dass ihr mich mitgenommen habt!

Eigentlich war der Abend nur eine Entschädigung für die neulich berichtete nächtliche Ruhestörung, eine ziemlich interessante Wiedergutmachung. Geplant war ein gemeinsames Vorglühen mit Freunden von ihnen, sowie Clubbesuch, After-Show-Party (bettlich gesehen versteht sich, sogar eigentlich von mir gefilmt). Da mir jedoch noch etwas dazwischen kam, war ich mehr als eine Stunde zu spät, als Wiedergutmachung eine Flasche Sekt in der Hand- und der einzige Gast. Was ja nun vielleicht auch ganz spannend gewesen wäre, hätte Player Nummer 1 da nicht seinen gesamten Glamour verloren, als er in der Tür stand und seine Hose schloss bei der Begrüßung…

Glücklicherweise konnte ich das Zurecht-mach-Prozedere so mitverfolgen. Eine komplizierte Angelegenheit, also als kleiner Hinweis: 2 Badezimmer sind sehr sinnvoll, sollte man jemals auf die Idee kommen mit einem dieser Spezies zusammenzuleben. Es wurde rasiert, geschniegelt, gestriegelt, die Kleiderwahl getroffen, Schuhwahl, Kondome und ein Muntermacher eingepackt und auch mit Schmuck wurde nicht gegeizt. Was im Vergleich zum Fertigmachen der Dame fehlte, sind Schminken, Handtasche, Blasenpflaster und die Kleiderwahl inklusive An-und Umziehen vorm Spiegel.

Schließlich fand dann auch Player 2 seinen Weg zu uns und wir kamen am Club an. Genauer gesagt gleich 2 von der Sorte. Praktisch am Player- und Partytier-Dasein ist: Man ist weltbekannt und kommt überall hinein. Wie zwei Alphawölfe stolzierten die beiden durch die Clubs, begrüßten diesen und jenen, klatschten affig in die Hände und sondierten die Lage, die weibliche natürlich. Sowieso ist beachtlich, dass dieses Dasein zum Großteil aus „Sich-zum-Affen-machen“ besteht, „Chef markieren“, wie die beiden das so schön bezeichnen.

War wohl kein gutes Jagdgebiet gestern, die ganzen Opfer vergeben, meist sogar mit Anhängsel im Schlepptau. Was soll man da auch machen?

(Obwohl ich versuchte mich meist vornehm im Hintergrund zu halten, wurde ich doch öfter angesprochen, was ich denn mit den beiden am Hut hätte. Die wahrheitsgemäße Antwort war dann wohl doch schockierend, der Erste ließ glatt seinen Cocktail fallen. Auch wurde mir sogar einmal Mitleid ausgesprochen, weil einer der Anwesenden wohl glaubte, einer der beiden Player wäre mein Freund und mache vor meinen Augen mit anderen rum.)

Ob ich den beiden beim Jagen jedoch im Weg war, kann ich nicht sonderlich gut beurteilen, da ich die beiden in derselben Location schon einmal erfolglos erlebt habe. Möglicherweise lag es also an mir, an deren Unlust, oder daran, dass die beiden dort anderen Playern eindeutig unterlegen waren. Auf ihren eigenen Parties handelt es sich stets um ein Heimspiel, dieses Clientel gestern jedoch unterscheidet sich in wesentlichen Dingen davon:

1.    Die meisten Anwesenden kannten unsere Schnuckis nicht.

2.    Der Altersdurchschnitt war zu weit gefächert, eine starke Fraktion von gerade 20jährigen und eine von Mittdreißigern, nicht das Übliche also.

3.    Die Konkurrenz war offensiver, besser angezogen und älter.

4.    Es gab viele Pärchen.

5.    Die Ladies waren eindeutig Player-erprobt. Abschleppen wäre meiner Ansicht nach nur offensichtlich möglich gewesen. Ohne Schmeicheleien, ohne Romantisieren, eben nur, falls Frau einverstanden gewesen wäre.

 

Fairerweise muss ich beiden zugestehen, dass sie sich durchaus bemühten. Der Anrempler wurde mehrfach zum Besten gegeben (wobei ich bis heute nicht verstehe, dass das funktioniert, offensichtlicher geht es doch kaum). Auch Tanzanfeuerungen kamen nicht zu kurz, leider waren die Damen wie mir schien davon eher peinlich berührt.

Letztendlich zogen beide früher als üblich etwas unzufrieden ab. Aber vielleicht genossen sie ja auch einfach mal eine Party. Oder sie sind fiese Menschen und wollten mir meine „Studie“ versalzen…

 

Ach, und damit ihr mal was zum Lachen habt und ich endlich der Bitte nachkommen kann, was denn so für Sprüche gebracht würden: Mit einem Lolli in der Hand „Na, willste mal lecken?“ – Kein Kommentar, bin gerade vom Stuhl gekippt vor Kichern :D

In diesem Sinne, immer schön cremig bleiben!

19.6.10 21:47


Freitanz

Im Club

es ist leer,

auf einmal,

wie, weißt du nicht.

In den Ecken sitzen sie,

knutschende Pärchen,

auf den Bus Wartende,

auf der Tanzfläche hüpfen andere,

die, die jemanden mitnehmen wollten,

aber keinen fanden,

die, die vorher etwas einwarfen

und nicht müde werden,

die, die Platz zum Tanzen brauchen

und probieren

und die,

die man zwangsläufig gescheiterte Existenzen nennt.

Kennst du sie?

Diese Momente im Club?

Der DJ hat aufgehört,

die Menge aufzuheizen,

er spielt nur für sich

und beobachtet die wenigen Tanzenden,

er singt mit,

freut sich, wenn er eine schöne Performance sieht.

Spielt Songs,

die du lange vergessen hattest.

Das sind die Momente,

in denen Melancholie,

Freiheit,

Tanzlust,

Genuss

und der Flow

zur Ewigkeit verschmelzen.

19.6.10 21:56


Die Kunst des Verführens - Teil 5

Teil 5 - Entwicklung

Heute wurde mir zugetragen-aus vertraulicher Quelle-, dass jeder Player verschiedene Phasen durchläuft.

Die erste beginnt mit dem schon erwähnten einschneidenden Ereignis, der Moment, der das Dasein begründet. Mann beginnt sich „hochzuschlafen“, probiert sich aus, alles, was zählt, sind die Erfahrungen. Diese werden besonders durch eine explizite Quantität an Betthäschen erreicht. Irgendwann gelangt er dann wohl zu der Erkenntnis, dass zwar jede Frau anders ist, er aber mithilfe seiner Techniken nun jeder gewachsen ist. Nun beginnt das Spiel: Er selbst oder seine Freunde stecken ihm vor jeder Jagd ein Ziel, das es zu erreichen gilt. Dies kann eine besondere Dame sein, das Ausspannen einer vergebenen, 2 auf einmal, die in der Ecke mit der Hornbrille; ganz egal. Es geht nicht um die Person an sich, sondern einfach um ein Erfolgserlebnis. Erstaunlicherweise können sich die meisten Player an viele ihrer Affären sogar detailliert erinnern, ihr episodisches Gedächtnis scheint auf diesem Gebiet besonders funktionsfähig zu sein.

Danach beginnt die Problemkindphase. Es genügt nicht mehr, an einem Abend eine bestimmte Leistung zu erbringen. Nein, er sucht sich ganz genau die „resistenten Damen“ aus und versucht diese – in oft wochenlanger Arbeit- rumzukriegen. Kein Opfer erscheint zu groß, er ist oft sogar bereit, auf ihm wichtige Dinge zu verzichten.

Diese Aufopferungsbereitschaft ist das besondere an letzterer Phase. Oftmals kann diese Obsession wohl auch fatal enden. Möglicherweise gerät er nämlich an seine Meisterin und ist nicht im Stande, diese zu bezwingen. Er beginnt an sich und seinen Fähigkeiten zu zweifeln und kann in tiefe Depressionen stürzen. Wünschenswert ist dies natürlich nicht. Erstaunlicherweise beginnt dann wohl die Playerentwicklung von vorne. Er tröstet sich mit vielen verschiedenen Damen, die sein Ego wieder aufpäppeln und kommt zu dem Schluss, die resistente Lady sei „eh lesbisch“.

14.6.10 18:10


Die Kunst des Verführens - Kleiner Aufruf

Wer mich kennt, der weiß, dass ich meine Tage gerne mit irgendwelchen Büchern verbringe. Ganz gleich was es ist, es sollte nicht anstrengend und nicht langweilig sein.

Schon vor längerer Zeit bin ich auf eine interessante Autorin gestoßen. Die Dame, deren Name „Sophie Andresky“ ist, wird von vielen Literaturinteressierten als „Deutschlands erfolgreichste Pornoautorin“ betitelt. Und ich könnte mir vorstellen, dass sie das auch ist. Keine andere ist mir bis jetzt untergekommen, die irgendwie niveauvoll versaute Dinge beschreibt, ummantelt von oft kuriosen Hintergrundgeschichten mit nicht selten überraschendem Ende. Das erste Werk, das ich von ihr zwischen die Finger bekam war „Echte Kerle-was Frauen wirklich wollen“ und ist ein echtes Lesevergnügen, etwas bissig, aber durchaus unterhaltsam, das erstaunlicherweise keinem einzigen Kerl meiner Umwelt gefällt, den Damen dafür umso mehr.

Also an alle Kerle, die vielleicht etwas skeptisch diese Story hier verfolgen: Kauft euch und eurer Herzensdame Lektüre von Andresky, lernt draus oder lest es ihr vor, irgendetwas bringt es auf jeden Fall!

14.6.10 18:08


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